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Blitz- und Überspannungsschutz

Blitze schlagen auch dort ein, wo keine Blitzschutzanlagen vorgeschrieben sind. Und was in Österreich für öffentliche Gebäude und Versammlungsstätten verlangt wird, ist auch gut für private Bauten.

Der Blitz fragt nicht nach Bauvorschriften. Jeder Besitzer von Wohn-, Büro-, Laden- und landwirtschaftlichen Gebäuden sowie die meisten Inhaber von Industriebetrieben sind also selbst für den Blitzschutz verantwortlich. Und aktiver Blitzschutz ist allemal so sinnvoll, wie passiver Versicherungsschutz. Und zudem billiger, insbesondere wenn Schäden an Menschen und Folgekosten durch Miet- und Betriebsausfälle eingerechnet werden!

Fragen Sie deshalb unsere Spezialisten für Blitzschutztechnik. Besser Heute als morgen.

Blitz Überspannung

 

Lokale Lösungen

Jährlich entladen sich über dem Gebiet der Republik Österreich bis zu 222.000 Blitze. Bezieht man diese Anzahl auf die Fläche, so schlägt der Blitz durchschnittlich mehr als 2,6 mal pro Quadratkilometer und Jahr ein.

Dabei können Anlagen und Geräte durch direkten Blitzeinschlag getroffen sein oder, und das ist weitaus häufiger, durch die Auswirkungen des elektromagnetischen Feldes von Blitz-Ferneinschlägen. Eine weitere wichtige Ursache von Überspannungen sind Schalthandlungen. Diese drei wesentlichen Überspannungsursachen bedingen unterschiedliche Überspannungs-Schutzmaßnahmen, die sich hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und des Einsatzortes unterscheiden.

Überspannungs-Schutzmaßnahmen sind Teil eines Gesamtschutzkonzeptes elektrischer Anlagen. Die höchste Priorität in diesem Schutzkonzept haben die Maßnahmen zum Personenschutz. Der Einsatz von Überspannungs-Schutzeinrichtungen muss deshalb so erfolgen, dass sowohl unter Betriebs- als auch unter Fehlerbedingungen des Netzes oder der Überspannungs-Schutzeinrichtung die Personenschutzmaßnahmen voll funktionsfähig bleiben.